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Herzlich willkommen im Gmünder Weltladen

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Auf den folgenden Seiten wollen wir Sie darüber informieren,

  • was Sie im Gmünder Weltladen kaufen können, woher unsere Waren kommen und wie die Menschen leben, die sie herstellen (Sortiment),
  • von welchen Handelspartnern wir unsere Waren beziehen (Laden/Handelspartner),
  • wer wir sind, wie wir unsere Arbeit verstehen und wie wir arbeiten (Laden, Wir über uns),
  • wie Sie mit uns Kontakt aufnehmen können.

Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen beantworten können und Sie bald persönlich
im Gmünder Weltladen begrüßen dürfen.

Staatssekretär Norbert Barthle im Gmünder Weltladen

Wenige Tage nachdem viele Gmünder Bürger den Appell „Ausbeutung von Mensch und Umwelt stoppen! Faire Arbeitsbedingungen weltweit!“ unterzeichneten, wurden die Unterschriftslisten an den zuständigen Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Norbert Barthle, übergeben. Die Engagierten in der Eine-Welt-Arbeit erhoffen sich künftig in ihren Anliegen rasch Gehör zu finden – immerhin ist nun einer „unserer“ Abgeordneten Ansprechpartner im einschlägigen Ministerium. Bei dem kurzen Zusammentreffen im Weltladen zeigte sich Norbert Barthle sehr erfreut über diese neue Herausforderung, die ihm sehr am Herzen liegt.
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Der Weltladendachverband hatte das Thema für ganz Deutschland vorgegeben und in allen Weltläden werden dazu Unterschriften gesammelt, die an die jeweiligen Abgeordneten übergeben werden. Das Thema stammt aus den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Bis zum Jahre 2015 galt es, acht Millenniumsziele mit dem Fokus auf Bekämpfung extremer Armut und Hunger durch die Weltgemeinschaft zu verfolgen. Diese acht Ziele wurden abgelöst von der Agenda 2030, die von der UNO verabschiedet wurde. Darin sind nun siebzehn Ziele der nachhaltigen Entwicklung, die so genannten SDGs (Sustainable Development Goals) enthalten, zu deren Verfolgung sich die Staatengemeinschaft aktuell verpflichtet. Der damalige UN-Generalsekretär Ban-Ki Moon drückte es so aus: „Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, die Armut zu beseitigen, ebenso wie wir die letzte sein können, die die Chance hat, unseren Planeten zu retten.“ Tag für Tag setzen sich die zahllosen Ehrenamtlichen in den ungefähr 800 Weltläden beziehungsweise Fairtrade-Gruppen allein in Deutschland dafür ein, dass ein entsprechendes Bewusstsein geschaffen wird. Seit in Bangladesch die unhaltbaren Zustände in der Textilproduktion ans Tageslicht kamen, hat sich bei den Verbrauchern doch schon einiges an Einsicht gezeigt. „In diesem Bemühen dürfen wir nicht nachlassen!“ Die Mitarbeiter im Weltladen und Staatssekretär Norbert Barthle waren sich einig. Auch an MdB Christian Lange gingen die Unterschriftslisten.