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Herzlich willkommen im Gmünder Weltladen

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Auf den folgenden Seiten wollen wir Sie darüber informieren,

  • was Sie im Gmünder Weltladen kaufen können, woher unsere Waren kommen und wie die Menschen leben, die sie herstellen (Sortiment),
  • von welchen Handelspartnern wir unsere Waren beziehen (Laden/Handelspartner),
  • wer wir sind, wie wir unsere Arbeit verstehen und wie wir arbeiten (Laden, Wir über uns),
  • wie Sie mit uns Kontakt aufnehmen können.

Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen beantworten können und Sie bald persönlich
im Gmünder Weltladen begrüßen dürfen.

Der Weltladen feierte 1 Jahr Treue

 

Am Samstag feierte der Gmünder Weltladen mit seinen Kunden 1 Jahr Treue
an seinem neuen Standort Kalter Markt 29, gegenüber CityCenter
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...kommst du dann mit?

Der neue Weltladen-Film transportiert den Grundgedanken der Weltladen-Bewegung: Veränderungen anstoßen. Als Pioniere des Fairen Handels stehen Weltläden für eine Veränderung des konventionellen Handels, für eine Veränderung des  Konsumverhaltens jedes Einzelnen und somit letztendlich für Veränderungen in der Gesellschaft.

Strickkünstler aus Peru

Strickkünstler aus Peru stellt seine Arbeit vor

Der Strickkünstler Mario Apaza aus Cusco (Peru) demonstrierte im Gmünder Weltladen seine Arbeit an der Handstrickmaschine. Das Strickatelier mit seinen 12 talentierten MitarbeiterInnen in der Inkastadt Cusco strickt mit großer Hingabe die schönsten Muster in hochwertiger Alpakawolle. Es überrascht mit seiner Kreativität und seinen Entwürfen.

Handysammelaktion

Seit 28.09. läuft die Handysammelaktion des Gmünder Weltladens. Am 01.10. stand dazu ein Experte ab 11 Uhr für Schulklassen bereit. Um 18.30 Uhr folgte für alle Interessierten eine Info-Veranstaltung mit Karl Ferraz-Nagl vom Entwicklungspolitischen Informations-Zentrum Reutlingen (EPIZ), der über über die Hintergründe informierte.

Jährlich werden in Deutschland 35 Millionen neue Mobiltelefone gekauft und gleichzeitig die ausgemusterten Handys entsorgt. Der Verbraucher macht sich meist wenig Gedanken über die Herkunft der Rohstoffe und die globalen