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Wer wir sind

Ladenteam

Ladenteam
Unser überwiegend ehrenamtlich tätiges Ladenteam schenkt den Kleinproduzenten in aller Welt täglich viele Stunden, um deren Erzeugnisse zu fairen Bedingungen zu verkaufen. Ungefähr 15 Frauen und Männer verkaufen aber nicht nur die Produkte, sondern klären auch über die Produktionsbedingungen auf. Bei jedem Produkt ist das Herkunftsland bekannt, oft sogar die Kooperative, gebildet aus den Kleinproduzenten und manchmal kennen wir ganz konkrete Personen vor Ort, weil sie schon in Deutschland Vorträge gehalten haben.

Vorträge und Lieferantenbesuche dienen der Weiterbildung und werden gerne wahrgenommen.
Ins Ladenteam integriert sind unsere EinkäuferInnen, die mit Professionalität den Kontakt zu den Importorganisationen halten, den Markt erkunden und mit viel Geschmack die Produkte auswählen. Wir sind stolz darauf, in diesem Bereich auch Arbeitsstellen geschaffen zu haben. Denn wo Umsätze kontinuierlich steigen, müssen auch immer mehr Beschaffungsvorgänge bewältigt werden! Auch unsere individuellen Produkte – Ostalbkaffee und Gmünder Stauferschokolade – erfordern individuellen Aufwand.

Bildung und Öffentlichkeitsarbeit

Bildungsarbeit wie wir sie verstehen
Import und Verkauf fair gehandelter Waren sind nur eine Seite unseres Auftrages, der sich aus der Vereinssatzung ergibt. Unser Selbstverständnis und unsere Satzung kennen aber auch die „entwicklungspolitische Bildungsarbeit“, wobei dieser Begriff ein breites Spektrum zulässt und viel Kreativität erfordert. Was machen wir konkret?

Bildungsarbeit durch öffentliche Veranstaltungen
Tradition haben hier die Vorträge, die sich nicht nur an das Ladenteam und die Vereinsmitglieder, sondern an die breite Öffentlichkeit richten und die immer wieder über die Situation in Entwicklungsländern informieren. So berichteten eine streetworkerin über ihre Arbeit in Mexiko-City mit der indigenen Bevölkerung, mehrmals Kolumbianerinnen über die gefährliche Situation für politisch Aktive
in ihrem Lande einschließlich täglicher Menschenrechtsverletzungen, eine Gmünderin über ihre regelmäßigen Besuche und ihre Arbeit im Haus der Hoffnung in Nepal und eine Gmünder Ärztin über ihren Urlaubs-Einsatz in Bangladesch im Rahmen der „Ärzte für die dritte Welt“. Oft sind die Vorträge mit anstrengender Übersetzungsarbeit verbunden. Neuerdings steht die Mikrofinanzierung durch z.B. Oikocredit im Focus.

Bildungsarbeit mit Schulklassen Firm-, und Konfirmationsgruppen
Mit Sombrero und Poncho gekleidet erregen unsere Mitarbeiter immer wieder Aufmerksamkeit, wenn sie in Schulen gehen oder Klassen aller Altersgruppen und Firm- und Konfirmationsgruppen im Laden empfangen. Kurzweilig muss es dann natürlich zugehen und die meisten Kinder und Jugendlichen haben Spaß an den Geschichten und am Quiz, die wir erarbeitet haben und zur Aufklärung über den fairen Handel dienen.
Ein besonderer Höhepunkt ist natürlich, wenn die kids selbst so gekleidet mit unseren Bauchläden durch den Wochenmarkt wandeln und Waren verkaufen. Ebenso kurzweilig ist das Lernen mit unserem Kaffeeparcours, bei dem Kaffeekirschen um die Wette gepflückt, gemahlen und geröstet werden und zwischendurch ein Glücksrad die Börse und den Marktpreis beeinflusst.

Bildungsarbeit durch konsumkritische Stadtrundgänge, Sozialpraktikumsplätze, öffentliche Aktionen, Gottesdienste, fairer Einkaufshilfe
Besonders an Jugendliche richtet sich unser Angebot zu thematischen, aber immer konsumkritischen Stadtrundgängen. Beim Thema „Ethische Geldanlage“ wird Station an einer Bankfiliale gemacht und mit Spielgeld entscheidet man sich zu einer bestimmten Form der Geldanlage z.B. Investment in Rüstungsfirmen oder Investment in Mikrofinanzierung. Eine Herausforderung!


Bildungsarbeit durch Bereitstellung von Sozialpraktikumsplätzen
Waldorfschüler, Realschüler, Gymnasiasten des Landesgymnasiums für Hochbegabte finden bei uns für einige Tage oder auch für mehrere Monate die Gelegenheit ein Praktikum zu absolvieren. Learning by doing! Auch eine Schnupperlehre haben wir schon angeboten.

Bildungsarbeit durch öffentliche Aktionen
Info-Stände in der Fußgängerzone unserer Stadt oder vor unserem Laden – sie dienen dazu, unsere Themen des fairen Handels, des nachhaltigen Konsums und der Wahrung der Menschenrechte sichtbar zu machen. Ein besonderer „Hingucker“ waren unsere Mitarbeiter im Nikolaus- und Teddybär-Kostüm, durch das wir auf die Produktion von Spielwaren in China aufmerksam machten; oder im Maiskolbenkostüm, um auf gentechnisch verändertes Saatgut hinzuweisen. Bildungsarbeit durch Mitgestaltung von Gottesdiensten Katholischer oder evangelischer Gottesdienst – mit beiden Kirchen pflegen wir intensiven Kontakt und gestalten inhaltlich Gottesdienste mit, beteiligen uns an Gemeindefesten und halten Informationen über unsere Waren bereit. Bildungsarbeit durch Mitarbeit an der fairen Einkaufshilfe. Für Schwäbisch Gmünd gibt es eine faire Einkaufshilfe, die wir zusammen mit der evangelischen Weststadtgemeinde „Brücke“ gestaltet haben und in der zu verschiedenen Produkten die fairen Bezugsquellen in Gmünd benannt sind. Eine Neuauflage wurde von uns allein bewältigt und regelmäßige Aktualisierungen sind geplant.

Öffentlichkeitsarbeit
"Tue Gutes und rede darüber" könnte als Auftrag an unser Öffentlichkeitsteam formuliert werden. Von Fall zu Fall arbeiten hier ungefähr sechs bis zehn Personen zusammen und stellen ein kreatives Programm auf die Beine. Dabei stehen nicht wir selbst im Vordergrund, sondern unser Anliegen ist es, Aufmerksamkeit auf den fairen Handel und nachhaltigen Konsum zu lenken. Und was ist die beste Werbung? Überzeugen müssen die Produkte selbst! Das gelingt uns seit einigen Jahren mit dem regelmäßig stattfindenden "Fairen Brunch" im Rosengärtlein in der Münstergasse in Schwäbisch Gmünd. Süßes und Deftiges, komplette Gerichte oder kleine Snacks überzeugen die Besucher.
Eigens organisierte Informationsveranstaltungen zu entwicklungspolitischen Themen ermöglichen es uns darüber hinaus, auf die Bedingungen in den Entwicklungsländern hinzuweisen. Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsarbeit gehen nahtlos ineinander über. Hier arbeiten wir mit einem lokalen Netzwerk zusammen.

Vorstand

Vorstand

Nach Norbert Fischer übernimmt Cordula Reicher das Amt der 2. Vorsitzenden. 1. Vorsitzende bleibt Hanna Maier und zum Kassier wurde Beate Diederichs gewählt, die auf Rainer Corrinth folgt. Als Beisitzer verstärken Dorothea Krieg, Gerda Kucher und Klaus Haug die Vorstandschaft.

Projektunterstützung

Importorganisation dwp
Den fairen Handel nachhaltig sichern war das Ziel der Beteiligung an unserem Lieferanten dwp (Dritte-Welt-Partner). Wir zeichneten Genossenschaftsanteile um Fortbestand und Wirtschaftlichkeit des Handelhauses zu sichern.
Projektunterstützung: Aufbau einer Zuckerrohrmühle auf den Philippinen

dwp

Kapula
Ein in Not geratenes Projekt in Südafrika zu retten stand im Vordergrund bei dieser Kapitalgewährung. Dem Importeur contigo gelang es mit einer Reihe von deutschen Weltläden, die Existenz der Kooperative zu sichern. Das Projekt liefert vor allem hochwertiges Keramikgeschirr und Kerzen und dient über achtzig Personen zum Lebensunterhalt.

Oikocredit
Oikocredit ist ein gemeinnütziger Verein und arbeitet in der Mikrofinanzierung durch Kreditvergabe. Kleine und mittlere Unternehmen in den armen Ländern werden mit Beratung, Finanzierung und Begleitung bis zur vollständigen Tilgung eines Kredites gefördert. Kredite werden nur dann vergeben, wenn entsprechende soziale Rahmenbedingungen eingehalten werden, Männer und Frauen an den Projekten möglichst gleichermaßen beteiligt sind, Bildung und Gemeinschaftseinrichtungen gefördert werden usw. Mitarbeiter von Oicokredit vor Ort stellen die Einhaltung der gemeinsam erarbeiteten Pläne sicher. Zum anderen vergibt die Organisation Gruppenkredite, bei denen die Kreditnehmer sich in Nachbarschaftsgruppen regelmäßig treffen, Sparpläne aufstellen und nach der erfolgreichen Tilgung eines Kleinkredites einen nächsten erhalten können usw. In jedem Fall erhalten so die Menschen eine finanzielle Grundbildung und entwickeln Selbstbewusstsein und Persönlichkeit. Diese Aufgaben unterstützen wir durch Spareinlagen unsererseits.

El Puente
Mit Spenden unterstützen wir einen Entwicklungsfonds unseres Lieferanten EL PUENTE. Gefördert werden aus diesem Fonds ausschließlich Projekte, die EL PUENTE begleitet und bei denen EL PUENTE für faire Produktionsbedingungen einsteht.

elpuente1

BanaFair
Wir unterstützen mit einer Spende und einem Darlehen den gemeinnützigen Verein BanaFair e.V., von dem wir unsere Bananen beziehen und der Bananenbauern unter anderem dabei unterstützt, dass sie neue EU-Normen erfüllen können.

Lieferanten aus Nepal

globoakar Vom Erdbeben 2015 in Nepal sind auch unsere Lieferanten betroffen. Für den Wiederaufbau nach der Erdbebenkatastrophe unterstützen wir die Produzenten Globo und Akar.

Vernetzung

Zusammenarbeit mit dem Weltladen-Dachverband
Einigkeit macht stark! Deshalb sind wir dem Dachverband beigetreten und lassen uns unterstützen durch den bundeseinheitlichen Auftritt mit einem gemeinsamen Logo der Weltläden, der Weltladenfarbe orange, der Einbettung in regelmäßige Kampagnen mit entsprechenden Materialien (Weltladentag und faire Woche) und wiederkehrender Beratung (Monitoring). Wir erhalten Informationen über entwicklungspolitische Vorgänge in Deutschland und der EU und können gezielter auf Politiker einwirken.

Zusammenarbeit mit dem Deab
Der Dachverband Entwicklungspolitik Baden Württemberg e.V. bietet Hilfen zu allen entwicklungspolitischen Themen an. Besonders vorteilhaft war für uns in Schwäbisch Gmünd ein Seminar des Deab zur kommunalen Beschaffung unter Berücksichtigung von Sozialstandards. Im Anschluss an dieses Seminar erging im Mai 2010 die Dienstanweisung an die Städtische Verwaltung, faire Produkte zu bevorzugen. Auch dies eine fruchtbare Zusammenarbeit!

Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Eine Welt
Seit 2010 gibt es in Schwäbisch Gmünd den Arbeitskreis Eine Welt, der sich mit Unterstützung der Stadtverwaltung die Zusammenarbeit entwicklungspolitischer Organisationen zur Aufgabe gemacht hat und an dessen Gründung der Weltladen maßgeblich beteiligt war. Regelmäßig treffen sich ca. 10 Organisationen und arbeiten an einem gemeinsamen Programm. Vertreten sind neben dem Weltladen die Nepalhilfe Haus der Hoffnung, die Waldorfschule, die evangelischen Kirchengemeinden Augustinusgemeinde und Brücke, Christoffelblindenmission, Flüchtlingsunterkunft, Bürgerinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit, Terre des Hommes, Amnesty International, New Limes, Pressehütte Mutlangen usw. Ein besonderes Anliegen ist dabei die Gestaltung des Tages der Menschenrechte am 10.Dezember jeden Jahres.

Chronik

Chronik in Kurzfassung

Wie alles angefangen hat

Den Grundstein zum heutigen Gmünder Weltladen in der Münstergasse legten einige sozial engagierte Personen, die sich damals im Jahr 1979 der „Dritten Welt“ verpflichtet fühlten. Es war die Zeit, in der man die Welt noch in eine „erste“ Welt mit den Industrienationen und in eine „dritte“ Welt, bestehend aus den Entwicklungsländern, einteilte.

Mit der Zeit wurde alles professioneller – die Verkaufsräume und auch die Produkte, die heute auffallend modisch und vielfältig sind. Diese Entwicklung nahm auch der Gmünder Weltladen:

 

Gründung

15.05.1979 Aktion für Partnerschaft im Weltmarkt wird ins Vereinsregister eingetragen. Vorsitzender ist Karl Degendorfer. Der Laden befindet sich in der Imhofstraße 4 in Schwäb. Gmünd.

Vorstandswechsel

06.09.1991 Anita Strohmaier wird Vorsitzende

06.09.1994 Rosemarie Betsch folgt als Vorsitzende

10.07.2001 Andreas Eisenhuth übernimmt den Vorsitz kommissarisch.

27.08.2004 Gabi Engling-Hesse wird Vorsitzende

19.09.2006 Cordula Reichert führt die Amtsgeschäfte

03.07.2014 Hanna Maier folgt als Vorsitzende

 

Umzug in die Münstergasse

Der Verein bezieht Ende 1984 - zunächst gemeinsam mit dem Natur- und Umweltschutzbund BUND – die Räume im Haus der städtischen Wohnungsbaugesellschaft VGW. An der Fassade wird eine attraktive Holzplatte mit der Aufschrift „Dritte-Welt-Laden“ angebracht.

 

Nutzung der Räume ohne Partner

Seit Mitte 1991 werden die Räume allein vom Weltladen genutzt. Ab 2005 wird die ehemalige Schusterwerkstatt im hinteren Bereich des Erdgeschosses saniert und als Büro genutzt.

 

Ostalbkaffee (OK-Kaffee)

Durch den lokalen Agenda- 2000-Prozess im Ostalbkreis wird durch Landrat Pavel der OK-Kaffee besonders gefördert. Zwar wächst auch dieser nicht auf der Ostalb, wird aber von den Weltläden des Landkreises einheitlich angeboten. Rosemarie Betsch, die ehemalige Vorsitzende, beliefert Großkunden regelmäßig.

 

Der Name des Vereins wird einprägsamer

Der Name „Aktion für Partnerschaft im Weltmarkt“ weicht der öffentlichkeitswirksamen Benennung „Gmünder Weltladen“am 15.10.2008.

 

Aufbruch zu neuen Zielen

Neben der sich ausweitenden Produktpalette wird ein weiteres Thema besetzt: faire Beschaffung in den kommunalen Haushalten. Zusammen mit dem DEAB wird 2009 durch ein Workshop das Thema im Rathaus vertieft. Im Mai 2010 erhält Schwäbisch Gmünds Verwaltung durch OB Richard Arnold eine Dienstanweisung zur Beschaffung fairer Produkte.

Im Frühjahr 2011 organisiert der Gmünder Weltladen in St. Loreto den Vortrag „Fair spielt“ von der Werkstatt für Ökonomie in Heidelberg mit Uwe Kleinert, der sich an Kindergärten richtet. Die städtische Fachberaterin für die kommunalen Kindergärten berichtet bei ihren Veranstaltungen mit ErzieherInnen über das Thema und leitet aktualisierte Bezugsquellennachweise an die Kindergärten weiter.

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Gestaltung wird die Gmünder Stauferschokolade entwickelt und zum ersten Advent 2010 aufgelegt. Bis Weihnachten werden davon 1.000 Tafeln verkauft!

 

Kaffeejubiläum – 10 Jahre Ostalbkaffee

Im Mai 2011 findet anlässlich des Jubiläums eine Kaffee-Ausstellung im Gmünder Rathaus statt. Ein eigens hergestellter Film informiert über Kaffeeanbau und die Verarbeitung. Für Schüler wird ein Spielparcours angeboten, der Mitmachstationen vom Pflücken der Kaffeekirschen bis zur Röstung der Bohnen umfasst. Musikalisch wird das Jubiläum durch den Gesangsverein 1823 – verstärkt durch OB Richard Arnold als Sänger - mit Kaffeeliedern umrahmt.

 

Wettbewerbe und Gründung des Arbeitskreises Eine Welt

2007, 2009 und 2011 nimmt der Gmünder Weltladen zusammen mit anderen Gmünder Organisationen am Wettbewerb „Meine Welt. Deine Welt. Eine Welt.“ der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit in Stuttgart (SEZ) teil. Die Wettbewerbsprogramme werden immer ehrgeiziger:

Ist es in 2007 noch eine Ansammlung von ca. 30 Einzelaktionen, so kommt in 2009 zum Thema „Die Welt zu Gast in Gmünd“ schon ein Höhepunkt dazu: Ein Spendenlauf auf dem Gmünder Marktplatz mit Politikern, Vereinen, Schulen und Privatpersonen und großer Presseresonanz. Nach der Gründung des Arbeitskreises Eine Welt im September 2010 umfasst dann der Beitrag zum Wettbewerb 2011 unter dem Motto „recht (auf) essen“ ein Festzelt auf dem Johannisplatz unter Beteiligung des Spitzenkoches Mädger mit den Miniköchen und fairen Speisen.

 

Ein Traum wird wahr: Gmünd wird als Fairtrade Town zertifiziert

Dem Arbeitskreis Eine Welt gelingt im November 2012 der Nachweis, dass alle Kriterien für die Auszeichnung Fairtrade Town in Schwäbisch Gmünd erfüllt werden. Einzelhändler, Gastronomen, Vereine, Kirchen und Schulen ziehen zusammen mit der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat an einem Strang und konsumieren faire Produkte und führen Bildungsveranstaltungen im geforderten Rahmen durch. Die Siegelorganisation überreicht das Zertifikat im Rahmen einer Feierstunde an Bürgermeister Dr. Bläse.

Informationsmaterial